
Die LingnerjahrMacher
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Förderverein Lingnerschloss e. V. Bürger engagieren sich für ihre Stadt – unter diesem Leitmotiv plant der „Förderverein Lingnerschloss e.V.“ die Sanierung und Erhaltung eines bedeutenden Baudenkmals der Sächsischen Landeshauptstadt als lebendiges Denkmal mit zeitgemäßem Nutzungsanspruch. Damit wird Karl August Lingners Anliegen, sein Haus den Dresdner Bürgern zu öffnen, verwirklicht. Als Ort der Begegnung, der Inspiration und des Austauschs zwischen Menschen unterschiedlicher Passion und Profession soll das Lingnerschloss Symbol sein für Weltoffenheit und kulturelle Vielfalt, für Gestaltungsfreiheit und gesellschaftliche Transparenz. |
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Chinesischer Pavillon zu Dresden e. V. Im Dezember 2005 fanden sich auf Initiative von Herrn Dr. Malte von Bargen einige Bürger vom Weißen Hirsch zusammen und gründeten den Verein “Chinesischer Pavillon zu Dresden e. V.”. Der Chinesische Pavillon, als einzigartiges original chinesisches Bauwerk dieser Art in Deutschland, drohte nach einem Brand im Jahr 1997 zu verfallen. Der Verein setzt sich zum Ziel, das Bauwerk zu rekonstruieren und damit einen Ort für die Entwicklung der kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und China zu schaffen. |
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Deutsches Hygiene-Museum Dresden Auch die Gründung des „Deutschen Hygiene-Museums“ (1912) geht zurück auf eine Initiative Karl August Lingners, der 1911 zu den Protagonisten der „I. Internationalen Hygiene-Ausstellung“ gehört hatte. Diese Ausstellung hatte mit modernsten Techniken und in einer bis dahin unbekannten Anschaulichkeit Kenntnisse zur Anatomie des Menschen vermittelt, aber auch Fragen der Gesundheitsvorsorge oder Ernährung behandelt. |
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GSK Biologicals Lingner beschäftigte sich intensiv mit Fragen der Hygiene und Mikrobiologie sowie der gesundheitlichen Aufklärung. 1908 richtete er eine bakteriologische Abteilung innerhalb der „Dresdner Chemische Laboratorium Lingner GmbH“ ein. Seine bekannteste Entwicklung ist heute noch in aller Munde – das Mundwasser „Odol“. 1911 wurde das „Sächsische Serumwerk und Institut für Bakteriotherapie“ gegründet. In Kooperation mit dem schweizerischen „Serum- und Vakzine-Institut“ in Bern wurde das Unternehmen zu einem der bedeutendsten deutschen Hersteller von Seren und Impfstoffen und 1992 von dem britischen Arzneimittelhersteller „SmithKline Beecham“ übernommen. Durch die Fusion von „Glaxo Wellcome“ und „SmithKline Beecham“ im Dezember 2000 wurde das „Sächsische Serumwerk“ Teil des neu geschaffenen Unternehmens „GlaxoSmithKline“. Seit 2008 produziert das Werk unter dem Namen „GlaxoSmithKline Biologicals“. |
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Stadtarchiv Dresden Das „Stadtarchiv Dresden“ gehört zu den ältesten und zugleich modernsten Kommunalarchiven in Deutschland. Es beherbergt Schätze aus acht Jahrhunderten, darunter wertvolle Zeugnisse der Verwaltungs-, Kultur-, Wirtschafts-, Sozial- und Alltagsgeschichte. Der Gesamtbestand umfasst nach dem Bezug des neuen Zwischenarchivs 2011 rund 30 Kilometer an Akten. Wesentliche Aufgaben des Stadtarchivs sind neben der Übernahme, Verwahrung, Pflege und Erhaltung von Archivgut insbesondere die Nutzbarmachung und Auswertung der Bestände. |
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Museen der Stadt Dresden Unter dem Begriff „Museen der Stadt Dresden“ sind das „Stadtmuseum“, die „Städtische Galerie“, die „Technischen Sammlungen“, das „Kügelgenhaus“, das „Carl-Maria-von-Weber-Museum“, das „Kraszewski-Museum“, das „Schillerhäuschen“ sowie das „Heimat- und Palitzsch-Museum“ in Prohlis zusammengefasst. So kann man im „Stadtmuseum“, das sich in der Nähe der Frauenkirche befindet, die ständige Ausstellung zur 800-jährigen Geschichte Dresdens besuchen oder im „Kügelgenhaus“ nahe des Neustädter Marktes auf den Spuren der Dresdner Romantik wandeln. Im kleinsten Museum der Dresdner Museumslandschaft, dem „Schillerhäuschen“, arbeitete der Dichter und Philosoph Friedrich Schiller an dem Manuskript des „Don Carlos“ und vollendete die Ode „An die Freude“. An diesen Aufenthalt erinnert seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts das kleine Gartenhäuschen in Dresden-Loschwitz. |
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Berufliches Schulzentrum für Gesundheit und Sozialwesen „Karl August Lingner“ Das „Berufliche Schulzentrum für Gesundheit und Sozialwesen“ wurde am 02. März 2007 nach gut fünfjähriger Bauzeit feierlich auf der Maxim- Gorki- Straße 39 eingeweiht und auf den Namen „Karl August Lingner“ getauft. Der für rund 21 Millionen Euro errichtete Komplex gehört zu den modernsten Schulgebäuden mit Fachräumen, Laboren und Werkstätten, einem neuen Lehrküchenkomplex und einer Drei- Feld- Sportanlage. Um die finanzielle Situation der Schule in Zeiten klammer Kassen bei Schulverwaltung wie Schulaufsicht aufzubessern, wurde der "Verein zur Förderung des Beruflichen Schulzentrums für Gesundheit und Sozialwesen Karl August Lingner Dresden e. V." gegründet. |
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| Dr. Ulf-Norbert Funke Seit 1990 verfolgt Dr. med. Ulf-Norbert Funke aus Dresden die Spuren von Karl August Lingner. Neben seiner Dissertation zu Lingner 1993 veröffentlichte er u.a. 1996 im Verlag B-Edition und 2007 im GRIN-Verlag umfassende biographische Abhandlungen zu Lingner. Darüber hinaus betreibt er online ein Lingner-Archiv. |
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igeltour Seit 1990 bietet Igeltour Dresdnern und Gästen Programme zu verschiedensten stadtgeschichtlichen Themen an. 20 Jahre nach der Gründung als Stadtgeschichtswerkstatt wartet Igeltour heute als Bildungs- und Tourismusveranstalter mit einem umfangreichen und lebendigen Spektrum thematischer Angebote wie kein anderer in der Stadt auf. Auf Stadterkundungen zu Fuß, per Rad, Bus, Schiff oder öffentlichen Verkehrsmitteln taucht Igeltour ein in die Geschichte lebendiger Orte und den Alltag ihrer Menschen. Igeltour veranstaltet Themenführungen, Stadtinszenierungen und Rallyes in Dresden und seinem Umland. Unsere fachkundigen und leidenschaftlichen Mitarbeiter/innen mit individueller Herkunft und Prägung sind u.a. Historiker, Pädagogen, Architekten, Schauspieler, Kunstwissenschaftler, Autoren, Ärzte und Ingenieure. |












